Mitarbeitende am Standort rechnen in Dong, Rupien oder Baht — nicht in Euro. Wenn Sie einen Euro-Betrag senden und vor Ort umgerechnet wird, schwankt das Nettogehalt mit dem Kurs. Das ist kein Finanzthema, sondern ein Personalthema: Es erzeugt jeden Monat Rückfragen, die niemand beantworten kann.
Sauber ist der umgekehrte Weg: Der Betrag in Landeswährung steht fest, der Euro-Gegenwert ergibt sich. Ihre Personalabteilung arbeitet mit einer Zahl, Ihre Buchhaltung mit einer Position — und der Kursaufschlag wird sichtbar, statt im Nettogehalt zu verschwinden.
Bei 40.000 Euro Gehaltssumme im Monat und drei Prozent Aufschlag zahlen Sie 14.400 Euro im Jahr allein für die Umrechnung von Gehältern. Das ist in vielen Standorten eine zusätzliche Stelle. Weil die Zahlung monatlich und gleichförmig ist, ist sie außerdem der am einfachsten zu verhandelnde Teil Ihres Zahlungsverkehrs.