Branche & Anwendungsfall

E-Commerce — jeder Klick optimiert, der Einkauf nicht

Onlinehändler kennen ihre Kosten je Bestellung auf den Cent genau: Versand, Retoure, Werbekosten, Verpackung. Der Wechselkursaufschlag beim Wareneinkauf ist die einzige große Position, die in keinem Dashboard auftaucht — weil sie nie als Kosten gebucht wurde.
0,5–5 %
Spanne der Kursaufschläge
Unsichtbar
nicht gebucht, deshalb unsichtbar
Cent/Bestellung
der richtige Maßstab

Was Sie mit HansePay sparen

Rechnen Sie den Aufschlag auf die Bestellung um

Nehmen Sie Ihren Kursaufschlag in Prozent, multiplizieren Sie ihn mit Ihrem Wareneinsatz und teilen Sie das Ergebnis durch die Zahl Ihrer Bestellungen. Das Ergebnis sind Cent je Bestellung — dieselbe Einheit, in der Sie Versand und Verpackung steuern.

Bei 1,2 Millionen Euro Wareneinsatz, 2,5 Prozent Aufschlag und 60.000 Bestellungen im Jahr sind das 50 Cent je Bestellung. Für diese Größenordnung wechseln Händler den Verpackungslieferanten.

Zahlungsflüsse in beide Richtungen

Viele Händler sammeln Erlöse in Fremdwährung ein und zahlen in Fremdwährung aus — und rechnen dazwischen zweimal um. Wer Einnahmen und Ausgaben in derselben Währung hält, spart die Umrechnung ganz. Das ist der stärkste Hebel überhaupt und kostet nichts außer einmal nachzudenken.

Praktisch heißt das: Erlöse aus Marktplätzen in Dollar nicht sofort in Euro tauschen, wenn im selben Quartal Wareneinkäufe in Dollar anstehen. Ein Blick auf den Jahresverlauf beider Ströme zeigt in der Regel innerhalb einer Stunde, wie viel Umrechnung schlicht überflüssig war.

Was Unternehmen uns fragen

Wie finde ich unseren tatsächlichen Aufschlag heraus?
Interbanken-Kurs des Ausführungstages nachschlagen, mit dem Abrechnungskurs vergleichen, Differenz in Prozent. Drei Belege genügen für ein belastbares Bild.
Wir zahlen über PayPal oder Kreditkarte — ist das teurer?
In der Regel deutlich, weil dort Kursaufschlag und Transaktionsgebühr zusammenkommen. Bei regelmäßigen Lieferantenzahlungen lohnt der Vergleich besonders.
Ab welchem Wareneinsatz lohnt sich ein Wechsel?
Ab etwa 500.000 Euro im Jahr wird die absolute Zahl deutlich; darunter entscheidet die Häufigkeit der Zahlungen.
Können wir Erlöse in Fremdwährung halten?
Wenn Sie in derselben Währung einkaufen, ja — und das ist fast immer günstiger als zweimal umzurechnen.

Bereit, Ihre Zahlungen günstiger zu machen?

30 Minuten, unverbindlich — wir zeigen Ihnen genau, wie viel Ihr Unternehmen sparen kann.

Gespräch buchen Erst rechnen
Alle Berechnungen auf dieser Seite sind Schätzungen auf Basis marktüblicher Konditionen und kein verbindliches Angebot. · Datenschutz