Beim Brokermodell rufen Sie an, bekommen einen Kurs genannt und entscheiden. Der Kurs enthält die Marge, ohne sie zu benennen. Das funktioniert, solange Sie Vergleichsangebote einholen — nur macht das im Tagesgeschäft kaum jemand, und genau darauf beruht das Modell.
Beim Plattformmodell sehen Sie den Referenzkurs und den Aufschlag getrennt. Sie können nachrechnen, ohne anzurufen. Das ist unbequemer für den Anbieter und der Grund, warum wir es so machen.
Termingeschäfte und Kursfestschreibungen sind sinnvolle Instrumente — sie sind kein Argument dafür, den Aufschlag zu verbergen. Ein festgeschriebener Kurs lässt sich genauso gut mit ausgewiesener Marge darstellen wie ohne. Fragen Sie bei jedem Anbieter, auch bei uns: Wie hoch ist der Aufschlag auf den Referenzkurs, in Basispunkten?
Wenn Sie komplexe Absicherungsstrategien über mehrere Währungen und Laufzeiten fahren, regelmäßig mit einem Händler sprechen wollen und Ihr Volumen groß genug ist, um verhandelte Kurse zu bekommen. Dann bekommen Sie dort Tiefe, die eine Plattform nicht abbildet.
Stand: September 2026. Konditionen und Funktionsumfang der genannten Anbieter ändern sich — maßgeblich sind die Angaben des jeweiligen Anbieters.